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Rechtliches

Klingt schlimmer als es ist. Ja, es gibt ein paar rechtliche Pflichten als Blogger in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Aber keine Panik — es ist machbar und du musst kein Jurist sein.

Impressum

Pflicht für jeden Blog im DACH-Raum, der nicht rein privat ist (und die Grenze ist schmal). Rein muss mindestens:

  • • Dein vollständiger Name
  • • Deine Anschrift (Postadresse)
  • • Eine Kontaktmöglichkeit (E-Mail)

Tipp: Nutze einen Impressum-Generator — davon gibt es viele kostenlose im Netz. Einfach Daten eingeben, Text kopieren, fertig.

Datenschutzerklärung (DSGVO)

Erklärt deinen Besuchern, welche Daten du erhebst und warum. Brauchst du sobald du:

  • • Analytics nutzt (z.B. Google Analytics, Matomo)
  • • Kommentare erlaubst
  • • Ein Kontaktformular hast
  • • Einen Newsletter anbietest
  • • Social-Media-Buttons einbindest

Tipp: Nutze einen DSGVO-Generator als Ausgangspunkt. Die Texte sind rechtlich geprüft und decken die gängigsten Fälle ab.

Cookie-Banner

Wenn dein Blog Cookies setzt (und das tun fast alle — z.B. durch Analytics, Werbung oder eingebettete Videos), brauchst du einen Cookie-Consent-Banner. Besucher müssen aktiv zustimmen, bevor nicht essenzielle Cookies gesetzt werden.

Es gibt gute WordPress-Plugins für DSGVO und Cookie-Consent — die machen es dir leicht.

Bildrechte

Vorsicht bei Bildern! Nicht alles, was du im Internet findest, darfst du verwenden. Sichere Quellen:

  • • Eigene Fotos — immer die sicherste Wahl
  • • Kostenlose Bilddatenbanken — Unsplash, Pexels, Pixabay (Lizenz beachten)
  • • Gekaufte Lizenzen — z.B. iStock, Adobe Stock

Finger weg von der Google-Bildersuche! Die meisten Bilder dort sind urheberrechtlich geschützt. Eine Abmahnung kann teuer werden.

Im Zweifel: lieber absichern

Mit einem Impressum-Generator, einem DSGVO-Generator und einem Cookie-Plugin bist du auf der sicheren Seite. Das dauert eine Stunde und ist dann erledigt. Die genannten Plugins helfen dir dabei.

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