Klingt schlimmer als es ist. Ja, es gibt ein paar rechtliche Pflichten als Blogger in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Aber keine Panik — es ist machbar und du musst kein Jurist sein.
Pflicht für jeden Blog im DACH-Raum, der nicht rein privat ist (und die Grenze ist schmal). Rein muss mindestens:
Tipp: Nutze einen Impressum-Generator — davon gibt es viele kostenlose im Netz. Einfach Daten eingeben, Text kopieren, fertig.
Erklärt deinen Besuchern, welche Daten du erhebst und warum. Brauchst du sobald du:
Tipp: Nutze einen DSGVO-Generator als Ausgangspunkt. Die Texte sind rechtlich geprüft und decken die gängigsten Fälle ab.
Wenn dein Blog Cookies setzt (und das tun fast alle — z.B. durch Analytics, Werbung oder eingebettete Videos), brauchst du einen Cookie-Consent-Banner. Besucher müssen aktiv zustimmen, bevor nicht essenzielle Cookies gesetzt werden.
Es gibt gute WordPress-Plugins für DSGVO und Cookie-Consent — die machen es dir leicht.
Vorsicht bei Bildern! Nicht alles, was du im Internet findest, darfst du verwenden. Sichere Quellen:
Finger weg von der Google-Bildersuche! Die meisten Bilder dort sind urheberrechtlich geschützt. Eine Abmahnung kann teuer werden.
Mit einem Impressum-Generator, einem DSGVO-Generator und einem Cookie-Plugin bist du auf der sicheren Seite. Das dauert eine Stunde und ist dann erledigt. Die genannten Plugins helfen dir dabei.