Plugins sind Erweiterungen für WordPress — wie Apps für dein Smartphone. Sie fügen Funktionen hinzu, die WordPress von Haus aus nicht mitbringt.
Installiere nicht gleich 30 Plugins. Jedes Plugin kostet Ladezeit und kann potenzielle Sicherheitsrisiken mitbringen. Installiere die wichtigsten und halte deinen Blog schlank.
Damit Google deinen Blog findet. Ein SEO-Plugin hilft dir bei Titeln, Beschreibungen und der technischen Optimierung.
Umfangreicher SEO-Allrounder mit intuitivem Setup-Assistenten. Großzügige kostenlose Version.
Der Klassiker. Einfache Ampel-Bewertung für jeden Beitrag.
Einsteigerfreundlich mit klarer Benutzeroberfläche.
Optimiert deinen Blog für KI-Suchsysteme (GEO/AEO). Von den Machern von BloggerBasis.
Schnellere Ladezeiten durch Caching. Dein Blog speichert Seiten vor, damit sie sofort geladen werden.
Cache, Datenbank-Bereinigung und Bild-Komprimierung in einem Plugin.
Umfangreiches Caching mit vielen Einstellungsmöglichkeiten.
Einfach und zuverlässig. Vom WordPress.com-Team entwickelt.
Sobald dein Blog Kommentare erlaubt, kommt Spam. Diese Plugins filtern ihn automatisch.
Datenschutzfreundlich und in Deutschland entwickelt. Keine Drittanbieter-Dienste nötig.
Cloud-basierter Spamschutz für Kommentare, Formulare und Registrierungen.
Von Automattic (WordPress.com). Für persönliche Blogs kostenlos.
WordPress ist beliebt — leider auch bei Hackern. Ein Sicherheitsplugin schützt vor den gängigsten Angriffen.
Firewall, Malware-Scanner und Login-Schutz. Der populärste Sicherheitsplugin.
Umfangreiche Sicherheitsfeatures mit einfacher Bewertungsskala.
Sperrt IP-Adressen nach zu vielen fehlgeschlagenen Login-Versuchen. Klein aber effektiv.
Bilder machen deinen Blog lebendig, können aber die Ladezeit bremsen. Diese Plugins optimieren sie automatisch.
Komprimiert Bilder automatisch beim Upload. Einfach installieren und vergessen.
Komprimierung lokal auf dem Server — gut für Datenschutz.
Schöne Bildergalerien mit verschiedenen Layouts. Leicht zu bedienen.
In Deutschland Pflicht: Besucher müssen über Cookies informiert werden und zustimmen können.
Umfassende DSGVO/CCPA-Lösung mit Cookie-Banner und Dokumentation.
Blockiert Drittanbieter-Skripte bis zur Einwilligung. Leichtgewichtig.
Cookie-Consent und Content-Security-Policy in einem.
Regelmäßige Backups schützen dich vor Datenverlust. Lieber einmal zu viel gesichert als einmal zu wenig.
Der beliebteste Backup-Plugin. Automatische Backups in die Cloud (Dropbox, Google Drive etc.).
Deutscher Entwickler. Backups als ZIP-Datei oder in die Cloud.
Backup und Migration in einem. Praktisch, wenn du mal den Hoster wechselst.
Ein Kontaktformular gehört auf fast jeden Blog. Damit können Leser dir schreiben, ohne deine E-Mail-Adresse zu sehen.
Der Klassiker. Schlank, flexibel und kostenlos. Etwas technischer in der Konfiguration.
Drag-and-Drop-Editor. Sehr einsteigerfreundlich mit schönen Vorlagen.
Formulare, Umfragen und Quizze. Vielseitig und kostenlos.
Für den Anfang reichen 5-6 Plugins: ein SEO-Plugin, Antispam, Sicherheit, Backup, ein DSGVO-/Cookie-Plugin und ein Bild-Optimierer. Mehr brauchst du am Anfang nicht — du kannst jederzeit weitere hinzufügen.